Archiv der Kategorie: die neue Heimat

Menschen, die die Welt verändern

Ich bin schon immer ein Mensch gewesen, dem Entscheidungen schwer fallen und der, auch nachdem eine Wahl getroffen ist, diese noch lange in Frage stellt. Dabei gilt: je wichtiger die Entscheidung, umso länger habe ich was davon.

Meine bisher wichtigste Entscheidung Weiterlesen

Ach ja (= seufz)

Folgendes hat sich so und nicht anders vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich zugetragen:

Ich (ledig, müde von der Arbeit) genieße in Decken gekuschelt einen gemütlichen Abend vor dem internetübertragungsfähigen Bildschirm. Zu sehen gibt es einen herrlich schmalzigen Liebesfilm mit ansehnlichem männlichem Hauptdarsteller und wunderschön romantischen Dialogen.

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Ein ganz besonderes Wochenende

Am Wochenende waren eine Freundin und ich mal wieder auf Tour in städtischen Gefilden. Es war ewig geplant und dann endlich sind wir durch abwechselnd Kneipen und Clubs getingelt. Wir haben uns betrunken. Wir haben ausgelassen getanzt. Weiterlesen

Meine liebste nach-der-Arbeit-Beschäftigung

Ich liebe es einkaufen zu gehen. Nicht Klamotten oder Schuhe, Lebensmittel. Ich gehe gern in den Supermarkt. Da ich als Single mit ständig wechselnden Essvorlieben nie große Vorräte anlege, gehe ich mehrmals die Woche (manchmal auch mehrmals täglich) in den Supermarkt, der idealer- (oder tückischer-) weise auf der Strecke zwischen Arbeit und Wohnung liegt und bis 22 Uhr auf hat. Ein Umstand, den ich sehr schätze,

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Der Wellpappenmann, die Dritte oder ‚Silvester – Tatsachen und Nachbereitung‘

Nun, da ich so ausgiebig gejammert habe, kann ich euch meinen Silvesterbericht schlecht vorenthalten. Aber seid gewarnt: das Unglück geht in die nächste Runde:

Es ist Option drei geworden und anderthalb Stunden vor vereinbarter Abholzeit schrieb mir mein Kumpel per SMS, dass nicht er mich abholen würde, sondern kein geringerer als der Wellpappenmann!

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Silvester – immer dasselbe Problem

Silvester steht an und ich habe wie in den letzten zwei Jahren das Problem: Wo feiern?

Meine Clique besteht aus Müttern und Vätern und ist hunderte Kilometer entfernt. Wir hatten schöne Feiern. Wir haben den Blick zurück und voraus zelebriert, viel geredet, gespielt, getanzt, gelacht. Das waren meine Leute.

Hier habe ich keine Leute in dem Sinne. Ich kenne hier und da jemanden, aber es gibt keine Clique.

Nun, das erste Jahr hier war ich allein zu Haus, war gerade erst her gezogen. Letztes Jahr war ich auf einer Party mit Leuten, die ich ‚Bekannte’ nennen würde (Unter ihnen der Wellpappenmann). Es kam mir wie ein Armutszeugnis vor, dort zu sein. Ich habe nicht dazu gehört. Es stand auf meiner Stirn,

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Man sieht sich immer zweimal im Leben.

Zurzeit muss ich häufig an ein Sprichwort denken: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Ich habe das so verstanden, dass man nett zueinander sein soll. Es könnte ja sein, dass man sich wieder sieht und der andere im Vorteil ist, irgendwie gebraucht wird. So gedeutet ergab dieser Satz in meiner Großstadtwelt Sinn.

Seit ich auf dem Land lebe,

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