Ach ja (= seufz)

Folgendes hat sich so und nicht anders vor nicht allzu langer Zeit tatsächlich zugetragen:

Ich (ledig, müde von der Arbeit) genieße in Decken gekuschelt einen gemütlichen Abend vor dem internetübertragungsfähigen Bildschirm. Zu sehen gibt es einen herrlich schmalzigen Liebesfilm mit ansehnlichem männlichem Hauptdarsteller und wunderschön romantischen Dialogen.

Ich (voll und ganz in das dargestellte Geschehen versunken) verfolge die lang erwartete Szene des für die Protagonistin alles entscheidenden Kusses und denke in ebenjenem Moment ungelogen, dass auch ich äußerst gerne wieder einmal in den Genuss dieses Vergnügens kommen würde und bemerke nach einigen weiteren Sekunden, dass

meine Katze mir die Unterlippe ableckt.

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