Tierquälerei und Antibiotikamissbrauch – einfach erklärt

Es ist endlich an der Zeit, den Text zu schreiben, mit dem dieses/dieser Blog eigentlich hätte beginnen sollen. Den Text, den ich in Grundzügen seit langem im Kopf habe.

Thema soll die ‚aktuelle’ Debatte um Tierwohl, Landwirtschaft und Fleischproduktion sein. Ich möchte seit langem darüber schreiben, lediglich der Tritt in den Arsch fehlte. Nun kam er in Form einer Fortbildung von und für Tierärzte, bei der über dieses Thema diskutiert wurde.

Vertreten waren Tierärzte, die meinten, unser Ruf hätte durch die Antibiotikadebatte massiv gelitten. Passend dazu forderten einige, wir sollten uns von einer korrupten Landwirtschaft distanzieren. Vertreten wurde die Meinung, wir Tierärzte hätten eine Verantwortung als Schützer der Tiere, die Entwicklung zugunsten von mehr Tierwohl bedingungslos zu unterstützen. Andere beklagten den massiven Wegfall kleiner und mittelgroßer Betriebe durch immer neue gesetzliche Auflagen, die zum Stallumbau zwangen. Wieder andere vertraten die Meinung, der Verbraucher mit seiner Geiz-ist-geil-Mentalität trage die Schuld. Wir fanden weder zu einer einheitlichen Position als Tierärzteschaft. Noch gab es eine konkrete Anleitung für den Praktiker, wie er sich zu verhalten habe angesichts dieses Chaos.

Denn ein Chaos ist es, eine komplexe Fragestellung. Ein komplexes Problem. Und das einzige, was ich aus dieser Diskussion mitgenommen habe, war, dass wir als Tierärzte das allein nicht lösen können.

Was genau ist das Problem? Ein Teil der Verbraucher akzeptiert die tatsächlich herrschenden Bedingungen in der Landwirtschaft und Fleischproduktion nicht. Zum einen bemängelt er nicht artgerechte Haltungsbedingungen unserer Nutztiere, zum anderen Täuschung über die Qualität der Endprodukte. Dabei wird er von der Politik unterstützt. Die Landwirtschaft sieht sich zu unrecht gescholten, da sie sich an alle gesetzlichen Vorgaben hält und nicht versteht, warum Verhältnisse, mit denen sie seit Jahrzehnten lebt, plötzlich am Pranger stehen. Zudem wird bei Vergehen einzelner Beteiligter in der ganzen Erzeugungskette sofort der ganze Berufsstand in Frage gestellt. Zusätzlich entstand das Problem der multiresistenten Keime, die für die menschliche Gesundheit eine Gefahr darstellen und deren Ursprung (in einem Teil der Fälle zu Unrecht) in der Tierhaltung gesehen werden.

Warum ist das so? Der Großteil der Leute isst Fleisch, ist sich aber nicht mehr bewusst, wie es eigentlich auf den Teller kommt. Was die Leute sehen, sind die Bildchen von Kühen auf der Alm und Schweinen auf Stroh auf ihren Lebensmittelverpackungen. Der Einzelhandel hat sich über Jahrzehnte gescheut den Konsumenten reinen Wein einzuschenken über die tatsächlichen Produktionsbedingungen. Nicht, dass es tatsächlich verwerflich wäre, aber was der Verbraucher nicht weiß… Der fühlt sich betrogen, wenn er sieht, wie Kuh und Schwein heute tatsächlich leben. Vom Ablauf des Schlachtens mal ganz zu schweigen.

Für den Landwirt handelt es sich um seine Arbeit, von der er leben können muss. Er wird gezwungen, sich an ständig neue Gesetzesänderungen anzupassen, Tierschutz und Lebensmittelhygiene zu beachten. Selbstverständlich möchte er ein gutes Produkt abliefern, aber er muss dabei wirtschaften, wie jeder andere auch. So kam es, dass das teure und potenziell mikrobiell belastete Stroh verschwand zugunsten praktikableren Entmistungsanlagen unter Spaltenböden. Und so schrumpfte der Platz für das einzelne Tier, damit insgesamt mehr produziert werden konnte. Der Verbraucher freut sich über die niedrigen Preise, meckert sogar bei jedem Cent, und ist sich nicht bewusst, dass die Lebensmittel einmal 40 bis 50% der Ausgaben eines Haushaltes darstellten, während es mittlerweile nur noch 10 sind. Dass er von dem gesparten Geld drei Mal im Jahr in den Urlaub fahren kann (im Gegensatz zum Milchbauern, dessen Kühe 365 Tage im Jahr gemolken werden müssen). Und Aldi lockt mit drastischen Preissenkungen.

Es ist verständlich, dass die Verunsicherung, ausgelöst durch Antibiotikaresistenzen und ihre Folgen, groß ist. Und die Betroffenheit ist immer dann am größten, wenn die menschliche Gesundheit in Gefahr ist. Dass Bakterien Resistenzen entwickeln können, ist seit langem bekannt. Es hat nur vorher niemanden interessiert, weil es immer einen Ausweg gab. Dass die Tiermedizin der einzige Schuldige an der aktuellen Resistenzsituation sein soll, wie gerne dargestellt, bezweifle ich. Auch die Humanmedizin verwendet Antibiotika und viele resistente Keime stammen definitiv nicht vom Tier. Und warum sind sich alle so sicher, dass die Tiere die Medikamente nicht benötigten, weil sie krank waren? Es kommt also viel Propaganda und Halbwahrheiten dazu. Den Überblick über alle Fakten zu behalten, ist unmöglich.

Welche Parteien haben wir also? Wir haben zum einen die Landwirte. Es gibt wie in jeder Branche schwarze Schafe, die sich wenig für das Wohl der Tiere interessieren und illegale Wege gehen. Diese sind die Ausnahme. Die Landwirte erwarten Leistung von ihren Tieren und die erbringen diese nur, wenn sie gesund sind und sich wohl fühlen. Das weiß jeder Bauer. Der Landwirt befindet sich in einer misslichen Lage, vor allem weil er in der deutschen Bevölkerung eine Minderheit darstellt. Er hat keine so starke Lobby wie seine Gegner.

Den direkten Gegenspieler stellen die Verbraucher dar. Wobei der Begriff nicht ganz zutrifft. Es gibt die Fleisch(Milch-/Eier-)verweigerer, die bessere Haltungsbedingungen wollen oder einen kompletten Wegfall des Fleischkonsums und es gibt diejenigen, die gern Fleisch essen würden, aber kein Vertrauen mehr in das Produkt haben. In jedem Fall haben sie keinen Bezug zur aktuellen Landwirtschaft, pflegen das romantisierte schwarz-weiß Bild von vor hundert Jahren oder beklagen den Sittenverfall. Sie sind viele,gut vernetzt und sehr leicht zu mobilisieren. Ein paar schockierende Bilder reichen oft schon. Was nicht heißen soll, dass sie gänzlich im Unrecht sind.

In der Mitte sehe ich Tierärzte, Einzelhandel, Medien und Politik. Die Medien greifen einen Trend auf und verbreiten und vergrößern ihn. Natürlich gehen auch Journalisten lediglich ihrer Arbeit nach und natürlich gibt es auch kritische Berichterstattung. Die Politik kann ihre Ohren irgendwann nicht mehr verschließen. Manche Politiker nutzen populäre Themen natürlich gern für sich. Wobei man fairerweise sagen muss, dass mit den Antibiotikaresistenzen nicht zu spaßen ist. Es ist auf der anderen Seite aber skandalös, wie manche Politiker sich über die Lebensbedingungen unserer Nutztiere echauffieren, obwohl sich genau diese im von ihnen gesetzlich festgelegten Rahmen befinden.

Der Einzelhandel ist wohl der größte Gewinner. Zwischengeschaltet zwischen Konsument und Produzent bestimmt er den Preis. Der eine jubelt, der andere stöhnt. Der Druck, der hier auf die Landwirte ausgeübt wird, ist enorm. Lebensmittel bzw. Milch, Eier und Fleisch, sind sensible Produkte. Der Landwirt kann nicht zwei Monate später verkaufen, wenn er ein besseres Angebot bekommt!

Und zum Schluss die Tierärzte. Wir haben die Aufgabe, das Tier zu sehen. Nicht das Produkt. Es sollen Krankheiten geheilt und/oder verhütet werden. Zum Heilen brauchen wir mitunter Antibiotika. Es kann nicht sein, dass ein Landwirt sein Tier nicht behandeln lässt, weil sein Betrieb dann einen zu hohen Gesamtverbrauch aufweisen würde. Das ist mit dem Tierschutz nicht zu vereinbaren. Krankheiten verhüten kann man durch bessere Haltungsbedingungen durchaus. Allerdings geht es hier weniger um Komfort, als um Keimeintragsreduzierung. Aber das ist alles graue Theorie. Der Tierarzt ist Dienstleister, der nächste Kollege nur ein paar Kilometer weit entfernt und ein staatlicher Ausgleich für Verluste durch Anzeigen beim Veterinäramt oder Abwanderung der Kunden im Zuge des Preisvergleiches völlig utopisch. Ein Dienstleister kann sich Ethik nur bedingt leisten. Nicht verschweigen kann und darf ich natürlich, dass es auch in der Tierärzteschaft schwarze Schafe gibt. Praktiker, die in großen Mengen Medikamente abgeben, ohne das Tier oder die Tiere gesehen zu haben. Das entspricht nicht der Berufsauffassung, ist illegal und schadet dem Berufsstand mehr als jeder ‚Fleischskandal’.

Was steckt tatsächlich dahinter? Es ist aus meiner Sicht schwer erträglich, dass das Tier Rind und Schwein (oder andere) von vornherein als Ware gehandelt wird, nicht als Lebewesen. Was nicht bedeuten soll, dass sich Landwirte nicht der Bedürfnisse oder des Schmerzempfindens des Tieres bewusst wären. Sein Leben hat schlicht und ergreifend zu jedem Zeitpunkt einen bestimmten materiellen Wert. Und dieser ist entscheidend. Aus der Sicht eines Landwirtes, der davon leben muss, ist das völlig logisch. Aus Sicht eines Menschen, der bisher nur das Schnitzel kannte und beim Anblick eines echten Schweines Vegetarier werden möchte, eher nicht. Natürlich gibt es nach wie vor jede Menge Potential das Leben der Tiere angenehmer zu gestalten. Und es sollte unbedingt genutzt werden. Aber dieser Komfort muss bezahlt werden, er darf nicht mit dauerhafter Mehrarbeit verbunden sein, er darf die Produktqualität nicht beeinträchtigen. Und gerade bei dem Punkt ‚Wer soll das bezahlen?’ meldet sich wie immer niemand. Gesetzlich durchgesetzt werden die Änderungen trotzdem. Und jeder Betrieb muss entscheiden, wie er weiter machen will. Einige hören auf, weil die Mehrausgaben nicht erwirtschaftet werden können. Andere müssen vergrößern, damit es weiter geht. Und so sterben die kleinen Betriebe.

Natürlich muss die Entstehung und Verbreitung multiresistenter Keime gestoppt werden. Aber vor der Lösung eines Problems erfolgt die Ursachenforschung. In der Regel zumindest. Nun wurde also die Tiermedizin als Schuldiger ermittelt. Die Medikamentenanwendung bei lebensmittelliefernden Tieren ist strengen Auflagen unterworfen. Eine Anwendung zur Leistungssteigerung ist verboten. Die Frage darf nicht sein, ob zuviele Antibiotika eingesetzt wurden, sondern ob der Einsatz in diesen Mengen zu Unrecht geschah. Erst, wenn man die zweite Frage mit ja beantworten kann, kann man den Verbrauch senken, obwohl keine alternative Therapiemethode zur Verfügung steht. Sonst riskiert man, dass Millionen von Tieren die Behandlung verweigert wird (oder sie nur unterdosiert behandelt werden, was die Resistenzsituation verschlimmern würde). Ein weiterer wichtiger Punkt: Reserveantibiotika sind in sehr viel geringeren Dosierungen wirksam als die sonst üblichen Antibiotika. Wenn man also deren Anwendung in der Tiermedizin einschränkt, geht der Gesamtverbrauch in kg bzw. t logischerweise nach oben. Eine reine Senkung des mengenmäßigen Verbrauchs wird also nicht zielführend sein.

Fazit: Wenn sie sich ein bisschen Mühe geben würden, könnten Verbraucher und Landwirte einander verstehen. Ein Dialog wäre also der Weg aus diesem Dilemma. Medien und Politik sind die einzigen mit der Möglichkeit zu vermitteln. Sie haben die Aufgabe objektiv aufzuklären. Sie allein können den Einzelhandel in die Schranken weisen. Sie dürfen die Landwirtschaft nicht zum Sündenbock machen und auf den Populismus-Zug aufspringen. Sie haben nicht das Recht, diese Debatte für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen. Der Tierarzt wiederum wäre geeignet zwischen Landwirtschaft und Gesetzgeber zu vermitteln, wenn es um sinnvolle und praktikable Verbesserungsmöglichkeiten für den Stall geht. Klingt doch alles ganz einfach. Oder?

8 Gedanken zu „Tierquälerei und Antibiotikamissbrauch – einfach erklärt

  1. Mona

    So, schreibe mal aus der Sicht des Verbrauchers:
    Also, erstmal, dass ein Haushalt nur noch 10% seines Einkommens für Lebensmittel ausgibt, halte ich für unglaubwürdig. Vielleicht Haushalte mit ein oder zwei Personen, aber nicht so einer wie unserer mit drei Kindern. Wir sind zwei Verdiener, leben auf dem Land, brauchen zwei Autos und haben garantiert auch für Lebensmittel nur ein begrenztes Buget. Und alle drei Jahre Urlaub triffts schon eher 🙂
    Natürlich wäre es toll, wenn man seine Lebensmittel beim Öko-Bauern kaufen könnte. Aber ich glaube, das können sich in der Tat die wenigsten leisten. Es ist ja nicht nur Fleisch, das dort ein horrendes Geld kostet, sondern auch Obst und Gemüse ist relativ teuer. Und das ist, zumindest bei uns, preislich einfach nicht drin.
    Ich versuche, einen Kompromiss zu erreichen, indem ich beim örtlichen Schlachter einkaufe, von dem ich weiß, dass er die Tiere aus der nächsten Umgebung bekommt, so dass schon mal diese langen Transportwege wegfallen. Der ist zwar auch teurer als der Supermarkt, aber das geht noch.
    Was mich dort eher stört und, muss ich zugeben, manchmal auch vom Kaufen abhält ist, dass es dort, wenn man nicht zu ungewöhnlichen Zeiten hingeht, proppevoll ist. Und auch Zeit ist leider etwas, von dem man als berufstätige Mutter nicht allzu viel hat. Meist muss es zack, zack gehen und wenn ich eh schon im Supermarkt einkaufe, bringe ich eben auch mal Fleisch von dort mit.
    Mir sind, als Landmensch, die Probleme der Bauern durchaus bewusst. Lösungen habe ich (natürlich) auch nicht. Wir hängen da alle mit drin, egal ob Landwirt, Tierarzt und Verbraucher.

    Antwort
    1. psychoberta Autor

      Hi Mona,
      vielen Dank für deinen Kommentar. Offensichtlich ist die Distanz zwischen Verbraucher und Landwirt nicht immer so groß wie von mir angenommen. Was versprichst du dir von Bio/Öko? Darum geht es doch mitunter: Unsere konventionelle Landwirtschaft ist nicht so schlecht wie ihr Ruf. LG

      Antwort
      1. Mona

        Nein, das glaube ich auch garnicht, dass die so schlecht ist, vor allem, wenn es relativ kleine Betriebe sind. Aber wie du ja auch schon schreibst, können die sich am Markt nicht mehr halten. Dann gibt es eben die großen Massenbetriebe, in denen Tiere Geld auf Beinen ist.
        Bio/Öko? Unser Haus steht direkt neben einem Acker und der Bauer ist echt nicht sparsam, was den Einsatz von Dünger und Schädlingsbekämpfungsmitteln angeht. Wir hatten schon Jahre, da hat er gespritzt und danach waren alle Kaulquappen aus unserem Teich weg, warum auch immer. Und riechen tut es auch manchmal wie unter dem Ladentisch gekauft. Wenn ich mir dann überlege, so ein Zeug kommt ins Tierfutter oder wird zu Mehl verarbeitet…

      2. psychoberta Autor

        Es gibt auch kleine Betriebe, die ihre Tiere schlecht behandeln oder nur das Geld sehen. Aber natürlich ist diese Gefahr bei größeren Betrieben größer. Was du über Spritzmittel sagst, finde ich interessant. Ich verstehe dich, aber warum sind solche Mittel zugelassen, wenn sie so einen Effekt haben? Ob dein Nachbar rechtens handelt, kann ich nicht beurteilen. Da sehe ich vor allem die Politik in der Pflicht.

  2. handvolldackel

    Hallo, ich bin’s, die Verbraucherin. Ich kenne zwar auch die Statistik, dass ich nur noch zehn Prozent meines Einkommens für Lebensmittel ausgebe, die Realität sieht allerdings anders aus. Nach privaten Kassenbonerhebungen und persönlichen Statistiken habe ich immer weniger im Einkaufswagen, gebe aber immer mehr dafür aus.
    Irgendwas stimmt mit diesem „die Lebensmittel werden immer billiger“ nicht, denn nichts wird wirklich billiger. Ganz im Gegenteil. Als durchschnittliche Verbraucherin lasse ich mir auch ungern vorwerfen, dass ich nur nach „Geiz ist Geil“ einkaufen würde, hauptsache billig und all das. Ich vermute eher, dass einige Produzenten gern so viel Profit wie möglich aus ihren Tieren herausholen wollen, auf Kosten der Tiere und der Arbeiter.
    Was ich als Verbraucher will, sind gesunde Tiere, die unter vernünftigen Bedingungen gehalten werden, und dass jeder, der mit der Fleischproduktion zu tun hat, auch von seiner Arbeit leben kann.

    Antwort
    1. psychoberta Autor

      Amen. Das habe ich versucht zu sagen. Ich glaube nicht, dass Verbraucher oder Landwirte ’schuld‘ sind. Ich glaube, der Fehler liegt dazwischen: Einzelhandel, Politik und Medien. Sowohl im gegenseitigen Verstehen als auch im Weiterreichen der Kosten. Es liegt mir auch fern, irgendjemanden verantwortlich zu machen. Ich will einfach, dass alle mal darüber nachdenken, wie das vielleicht aus Sicht der anderen Seite aussehen könnte.

      Antwort

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